Weihnachten 2021 – entscheidest du dich für Liebe oder für die Angst?

Hallo du treuer Leser. Ich freu mich, dass du hier meinen Artikel liest. Jeder, der mich kennt, weiß, dass ich kein Mensch bin, der zu Weihnachten viel bastelt und Geschenke schick verpackt. Da hält sich mein Talent in Grenzen ;-). Ich schenke nachhaltig mit Ringana. Deswegen möchte ich hier ein paar Zeilen schreiben, um dir somit einen Weihnachtsgruß zu senden.

Das Jahr 2021 war genauso verrückt und unsicher im Außen wie 2020. Ich dachte, dass dieses C-Thema endlich vorbei ist, aber ich denke, es hat unser aller Leben verändert und so wie es aussieht, werden wir nie wieder zu dem Leben zurückkehren, was wir vorher hatten. Wir wurden voneinander isoliert und dann durch die Maßnahmen gespalten. Am meisten mussten unsere Kinder leiden. Vom Distanzunterricht bis zur Maskenpflicht während des ganzen Unterrichts bis hin zum „Selbststudium“, was Studenten auch erstmal im Laufe des Studiums lernen müssen. Unsere Kinder haben das in keinem Schulfach gelernt, wie man sich selbst einen Schultag strukturiert. Wenn wir Eltern da nicht schon Vorarbeit geleistet haben und unseren Kindern diese Dinge beigebracht haben, ging es bei einigen Zuhause drunter und drüber. Es gibt nicht umsonst das Fachpersonal, was die pädagogische Ausbildung hat, unseren Kinder Schulstoff zu vermitteln. Viele Eltern taten alles, was in ihrer Macht stand, um die technischen Voraussetzungen zu schaffen, dass das Kind zu Hause „arbeiten“ kann. Nur ist das Internet nicht überall so stabil, dass die ganze Familie fröhlich im Internet surfen/arbeiten kann, ohne, dass die Leitung zusammenbricht.

Anhand der Noten ist bei vielen Kindern nun erkennbar, welche Defizite im Laufe der letzten 1,5 Jahre entstanden sind. Was das nun für später bedeutet, kann noch keiner so richtig abschätzen. Einige mussten sogar die Schule wechseln, weil sie in dem entscheidenden Jahr, wo Grundlagen gelegt wurde, nicht gut betreut worden sind, selbst resigniert haben und sich in digitale Medien geflüchtet haben. Ich kann es den Kindern nicht verübeln.

Unsere Aufgabe als Eltern ist es, regelmäßig in den Austausch mit den Kindern zu gehen, um sie nicht allein zu lassen. Wir müssen ihnen beibringen, wie man es sich trotzdem in so einer Situation schön machen kann. Der Medienkonsum und die Botschaften dahinter sind nicht zu unterschätzen. Gerade da ist der Austausch wichtig, um zu sehen, wo das Kind steht. Ich merke bei mir selbst, dass ich total in die Angst rutsche, wenn ich Nachrichten höre/sehe. Also habe ich vor Jahren schon beschlossen, mir meine positive Energie am Morgen nicht durch die Medien kaputt machen zu lassen. Ich konsumiere nur noch das, was zur Heilung meiner Seele beiträgt. Wenn ich in ständiger Angst bin, legt sich das bei mir auf meinen ganzen Körper und ich werde krank. Das habe ich vor Jahren schon erkannt und tue nun alles präventiv, um gar nicht erst krank zu werden. Und nicht nur der Körper sollte gesund sein, sondern auch der Geist. Ich als Selbstständige habe ein hohes Maß an Eigenverantwortung, weil ich nicht arbeiten kann, wenn ich krank bin. Gewisse Dinge kann ich nur bedingt ändern. Ich mache das Beste aus der aktuellen Situation, gehe jeden Tag an die frische Luft, gönne mir Kuschel- und Streicheleinheiten, lese ein gutes Buch, bilde mich weiter und schreibe selbst auch an einem Buch.

Ich kann inzwischen auch damit leben, dass ich nun ausgegrenzt werde, dass man mich angreift, weil ich für meinen Körper diesen derzeitigen Impfstoff nicht möchte und dass ich nun ein „schlechter“ Mensch bin, wenn ich nicht im Sinne der Solidargemeinschaft handle oder dass ich ein Impfgegner bin usw.. Mein Impfbuch ist voll und bis vor fünf Jahren habe ich mich auch gegen Grippe impfen lassen, aber da ich dann trotzdem krank geworden bin und einen anderen Grippevirus, als den geimpften, erwischt habe, hielt ich es besser, präventiv mein Immunsystem zu stärken, was mich dann zu Ringana führte.

Ich toleriere jeden Menschen, bin nett und freundlich und lasse jedem die Freiheit, ob er sich impfen lässt oder nicht. Dass ich das nicht von jedem erwarten kann, ist auch klar. Für mich gibt es genügend gesundheitliche Gründe, warum ich mich dagegen entschieden habe. Ich lasse mich lieber testen und den Ausschlag im Gesicht von der Maske muss ich auch hinnehmen. Darüber beschwere ich mich nicht. Ich akzeptiere es still und leise. Ich mache das alles mit mir selbst aus und verurteile andere Menschen nicht, die eine andere Meinung zu diesem Thema haben. Ein Zeichen von Größe vielleicht, oder was sagst du dazu? Für mich zählt der Mensch und nicht sein Impf- oder Corona-Status. Ich mache bei dieser derzeitigen Spaltung nicht mit. Jeder ist bei mir willkommen und bekommt ein Lächeln und Verständnis.

Weihnachten lässt mich immer nachdenken, weil es hier ja vor allem um Nächstenliebe geht. Wo ist sie hin? Liebst du deinen Nächsten? Kannst du seine Entscheidungen tolerieren ohne ihn zu verurteilen? Schaffst du es, für dein Seelenheil zu sorgen? Ich habe in letzter Zeit oft gehört, dass ganze Familien wegen dieser Thematik gespalten sind. Aber mal ganz ehrlich: Du weißt nie, wie lange du lebst und wie lange du gesund bist. Wäre es da nicht besser, du nutzt die Zeit, die dir zur Verfügung steht und verbringst sie entspannt in Liebe, als in völliger Angst und mit totalem Ärger über Dinge, die du eh nicht ändern kannst? Vielleicht bist du jetzt sauer, weil die Fragen provokativ sind. Ich möchte dich aber wachrütteln. Für mich habe ich beschlossen, kein Opfer der Umstände zu sein, sondern ein aktiv zu entscheiden, was ich denken und fühlen möchte. Das ist zwar nicht so bequem, aber außerhalb der Komfortzone wächst man und es entsteht Neues. Was möchtest du?

Ich hoffe, dass du trotzdem treuer Leser, Freund, geliebter Mitmensch bleibst und mich nun nicht an den Pranger stellst, weil ich nicht deine Meinung teile. Wir können nur mit Zusammenhalt etwas erreichen. Das geht auch, wenn man nicht einer Meinung ist. Stell dir, dein Gehirn würde gelöscht werden und alle Informationen/Meinungen und Vorurteile sind weg. Du könntest allen Menschen ganz unvoreingenommen begegnen. Wäre das nicht toll? Stell dir jetzt mal vor, das würde allen so gehen? Auf einmal hätten wir eine Gesellschaft, die mit Liebe, Verständnis und Vertrauen aufeinander zugeht. Das ist zu schön, um wahr zu sein, oder? Genau das wünsche ich mir oft. In dem Film „Verborgene Schönheit“ sagt eine Frau zu ihrem Mann, nachdem sie beide ein Kind verloren haben und danach getrennt waren: „Ich wünschte, wir wären Fremde“. Über diesen Satz musste ich ein wenig nachdenken. Er sagt genau das. Lösche alle Emotionen in deinem Kopf und stelle alles auf Null, damit wir uns wieder unvoreingenommen mit Leichtigkeit begegnen können.

Ich wünsche dir für die kommenden Tage viel Liebe um dich herum. Versöhne dich mit deiner Familie und hab ein Herz für all die Menschen in deinem Umfeld. Spring über deinen Ego-Schatten ;-). Wer weiß, wie lange du noch lebst und wie lange dein Gegenüber noch lebt. Also vergib dir und vergib ihm. :-*

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