2016 – ein besonderes Jahr

Dieses Jahr war wirklich ein besonderes Jahr. Nicht nur, weil ich ja im ersten Vollzeit-Geschäftsjahr war und erstmal meinen Rhythmus finden musste, sondern weil ich dazu noch zwei geliebte Menschen verloren habe. Meinen Opa und meine Mama. So etwas kommt immer zu früh, auch wenn absehbar war, dass es irgendwann zu Ende gehen wird. Dieser tiefe Schmerz hat mich sehr aus der Bahn geworfen, aber trotz dieser schweren Verluste habe ich nicht die Freude am Leben allgemein und meiner Arbeit im Besonderen verloren. Ich bin dankbar für die letzten wunderschönen Tage mit meiner Mama und meinen Schwestern, dem Lebensgefährten meiner Mama und den wundervollen Schwestern und Pflegern der Station D1 in Gotha. Diese intensive Zeit hat mir sehr viel Schmerz und Kummer bereitet, aber auch eine andere Sicht auf die Dinge gegeben. Meine Prioritäten haben sich verschoben und vieles sehe ich jetzt anders. Es sind auch neue Freundschaften entstanden, über sie ich sehr dankbar bin. Man sollte wirklich jeden Tag intensiv nutzen und Streit vermeiden. Wenn so eine Diagnose im Raum steht, möchte ich sagen: Ich habe alles erlebt, was ich wollte. Die Zeit habe ich mit den liebsten Menschen um mich verbracht und das hat mich erfüllt. Liebe Mama, du bist immer in meinem Herzen und ich hoffe, du hörst mich, wenn ich mit dir rede. <3

Allen meinen Kunden möchte ich danken, dass sie Vertrauen in meine Arbeit haben und hoffe sehr, dass es im nächsten Jahr genauso weiter geht. Einige neue Projekte möchte ich hier noch einmal kurz vorstellen:

, , ,